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Donald Trump will Terroristen den Weg ins Paradies versperren

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Donald Trump will Terroristen den Weg ins Paradies versperren

18.08.2017

Nach dem Terroranschlag in Barcelona, bei dem erneut Muslime mit einem Lieferwagen in eine Menschenmenge rasten, ließ eine erneute Entgleisung Donald Trumps nicht lange auf sich warten. Er meinte, die Strategie von Pershing zu studieren und später umzusetzen. Damit meint Donald Trump, er wolle islamistische Terroristen mit einer Kugel erschießen lassen, die zuvor in Schweineblut getaucht wurde. Nach dem Glauben der Muslime gelten Schweine als Unrein und eine solche Berührung würde den Weg ins heilige Paradies versperren. Das wiederum hieße, keine 77 Jungfrauen, kein ewiges Leben, eigentlich nichts, was sich die Muslime erhoffen, dank ihrer Anschläge im Leben nach dem Tod zu erlangen.

Die Strategie, die Donald Trump verfolgt, dürfte klar sein: Donald Trump möchte jede Verlockung muslimischer Terroristen, entsprechende Anschläge zu planen und durchzuführen, unterbinden. Anderenorts ist man über die Aussage Donald Trumps sehr erschrocken und entsetzt, was wiederum nicht mal Mitleid mit den eigentlichen Tätern bedeuten muss. Da die terroristischen Attentäter schwer zu erwischen sind, würde Donald Trump vermutlich befehligen, 50 zufällig ausgewählte Muslime auf diese Weise hinzurichten. Hierbei entsteht ein ethisches Problem: Nicht jeder Muslim ist automatisch Terrorist und es gibt viele Muslime, die niemals terroristische Anschläge planen und durchführen würden. Außerdem gilt in Deutschland, wie auch in anderen Teilen der Welt, wenn auch nicht in den USA, im Zweifel die Unschuldsvermutung und eine mögliche Schuld muss erst bewiesen werden, bevor eine Strafe erfolgen sollte. All dies wäre damit hinfällig und man würde einfach zufällig einige Personen auswählen, um an ihnen ein abschreckendes Exempel zu statuieren. Ob diese Strategie aufgeht, ist ebenfalls ungewiss, denn die Muslime dieser Welt müssen sich nicht zwangsläufig davon einschüchtern lassen, sondern könnten sich erst recht im Recht sehen und auf diese Androhung, erst recht nach einem solchen Vorgehen, umso intensiver und ehrgeiziger neue Terrorangriffe planen.

Donald Trump mag ein Ziel verfolgen, das auch viele andere Weltbürger anstreben, doch mit der Äußerung seiner geplanten Strategie machte er sich erneut wenig Freunde. Was neben der Empörung über den US-Präsidenten Donald Trump bleibt, ist aber nach wie vor die Frage, wie man die terroristischen Anschläge wirklich stoppen will. An diesem Punkt scheinen alle ratlos. Wer einen solchen Terrorangriff planen will, hat es besonders leicht, denn die Fahrzeuge stehen überall bereit. Diese Angriffe zu verhindern, ist allerdings aufgrund der generellen Verfügbarkeit überall und zu jeder Zeit sowie der blitzschnellen Handlungsmöglichkeit sehr schwierig.


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